RaumFreigabe
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Surfen
Bei Arktur 3.6/5.0 wird die Frage, wer surfen darf, durch die Datei "/etc/squid/frei" gesteuert. Der Benutzer "internet" kann seinen Raum sperren oder wieder freigeben.
In dieser Datei werden also die Räume/Medienecken/Einzelrechner mit ihrem IP-Bereich eingetragen. Am jeweiligen Rechner mit der kleinsten IP ("Lehrerrechner") kann der Raum gesperrt oder wieder freigegeben werden.
Diese Lösung erspart einmal die Konstruktion über mehrere Netzwerkkarten und ist nicht auf "nur 3 Bereiche" reduziert.
Masquerading
Bei Arktur 3.6 wird das Masquerading per "/etc/Schule/masq-ein" gesteuert, für einzelne Rechner oder für Gruppen von IP-Adressen.
Schmuddelfilter
Die Steuerung der Schmuddelfilter ("etc/squid/schmuddel", "etc/squid/whitelist", SquidGuard) je nach Benutzern oder Räumen fehlt noch.
Steuerung durch "squid"
Vermutlich dürfte ein Mechanismus, der an die raumweise Freigabe des Surfens angelehnt ist, am leichtesten zu bauen und zu verstehen sein.
Steuerung durch "squidGuard"
Vermutlich muss in der "/etc/squid/squidguard.conf" mit "Source Classes" gearbeitet werden; dort kann dann u.a. definiert werden, welche Datenbank-Bereiche zwar grundsätzlich ("für alle anderen") gesperrt sind, für einzelne Rechner aber nicht. In ähnlicher Weise kann mit simplen Listen wie "whitelist" ein weiterer Eintrag der Art "dest good" ergänzt werden.
Vorlagen für spezielle Steuerungen sind im Abschnitt "acl" zu finden.
Weblinks
- Konfiguration (Original; engl.)
- Konfiguration (us)
- Konfiguration testen
- Feintuning der Konfiguration