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FAQs in dieser Kategorie
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- Muster-Client vervielfältigen
- Windows-Lizenz
- Profile vom Server holen
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- TweakUI und Passwort bei Windows 2000
- XP-Client klonen - "IP-Adresse schon vergeben"
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- Anmeldung
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- USB-Treiber für Windows 98SE
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- Volume-Lizenzkey bei XP ändern
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- Windows-Client vom Server aus herunterfahren
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- Laufwerksbuchstabe unter Windows XP
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- Windows 7 - Aktivierung misslingt
- Windows 7 mit MAK aktivieren
- lokale Profile löschen
- Windows-Lizenzen aktivieren
- Systemfehler 86 bei Windows 7
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Wichtige FAQs
Clients » Windows
Muster-Client vervielfältigen
Frage: Ich habe jetzt einen Muster-Client aufgebaut. Wie bringe ich diese Konfiguration auf die anderen Clients?
Antwort: Da gibt es einige Varianten:
- klonen
- "tarball" installieren
und einige Konzept-Unterschiede
- Windows 9x
- Windows 2000/Windows XP
Inhaltsverzeichnis |
Klonen
Klonen ist bei Windows beliebt, aber nicht in jedem Fall unbedingt nötig.
Bei Windows 9x war und ist es nicht nötig, bei Windows 2000 und Windows XP ist es eher nötig, wenn die Partitionen als NTFS-Partition angelegt sind.
Zum Klonen wird gern "Ghost Image" genommen, es gibt aber auch kostenlose Programme wie (unter Linux) "dd".
Auf einer c't-CD aus dem Heft 18/2005 wurde "Acronis TrueImage" mitgeliefert - auch dieses Programm kann zum Klonen benutzt werden. In dem Heft sind noch etliche weitere Informationen zum Klonen zu finden.
Windows-2000- und Windows-XP-Clients können nicht "einfach so" geklont werden (wobei die rechtliche Seite hier nicht behandelt wird). Der Muster-Client muss mit sysprep "transportabel" gemacht werden; davon wird dann ein Image gemacht und auf den anderen Clients als Start-System kopiert.
Arbeiten mit sysprep: (Schul-Netz-FAQ)
Bei http://koesterx.de/computer/pc_klonen.htm liegt eine Abhak-Liste von Heiner Köster, die die vielen Teilschritte bei der Erstellung des zu klonenden Clients etwas systematisiert.
Tipp von Rüdiger Kukula: machen Sie eine Kopie vom Muster-Client, bevor Sie sysprep starten. Dann ersparen Sie sich wenigstens bei diesem Client die Schritt-für-Schritt-Einrichtung - sysprep sorgt leider dafür, dass auch der Quell-Rechner neu eingerichtet werden muss.
sysprep
http://hullen.de/helmut/Arktur/basteln/xpclone.html beschreibt, wie geklont werden kann (mit weiteren Links)
Tarball
Als Tarball wird im Linux-Umfeld ein Paket von Dateien bezeichnet, das mit tar ge- oder entpackt wird - ähnlich wie bei DOS und Windows eine Zip-Datei.
Vorteile gegenüber einem Image:
- ein solcher Tarball enthält nur Dateien, nicht auch den leeren Platz auf der Festplatte, "tmp"-Daten, Auslagerungsdatei usw.
- er kann auf Partitionen anderer Grösse entpackt werden
- einzelne Dateien können gezielt entfernt oder hinzugefügt werden
Windows 9x
http://hullen.de/helmut/Rechnerraum/Klon.html beschreibt, wie Windows-9x-Clients mit Hilfe von Linux eingerichtet werden können.
Etliche der Schritte (insbesondere Partitionierung der Festplatte) sind auch bei Windows 2000 und Windows XP sinnvoll.
Windows 2000, Windows XP
http://hullen.de/helmut/Arktur/basteln/unbeaufsichtigt.html beschreibt die unbeaufsichtigte Installation, bei der die Quellen auf dem Server liegen.
Offline-Aktualisierung der Quellen: http://www.gwdg.de/service/sicherheit/aktuell/update-cd.html
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Letzte Änderung der FAQ: 2010-08-05 12:25
Autor: Helmut Hullen
Revision: 1.4
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