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FAQs in dieser Kategorie
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- Synchronisation der Offlinedateien abschalten
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- Volume-Lizenzkey bei XP ändern
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- Profil für "default user" bei Windows 7
- Laufwerksbuchstabe unter Windows XP
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- Profil entschlacken
- Windows 7 - Aktivierung misslingt
- Windows 7 mit MAK aktivieren
- lokale Profile löschen
- Windows-Lizenzen aktivieren
- Systemfehler 86 bei Windows 7
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Wichtige FAQs
Clients » Windows
Windows-Lizenzen aktivieren
Vorspann: Bei "Windows 7"- und "Office 2010 Open License"-Lizenzen gibt es 2 Arten der Aktivierung.
- KMS-Aktivierung: ein KMS-Host wird installiert, und die Aktivierung läuft nach einer Syncronisierung eines Rechners automatisch ab; es werden aber mindestens 25 Clientrechner im System des KMS-Host benötigt, (bei Office nur 5) die eine Aktivierung anfordern. Die Aktivierung findet ohne Kontakt zu MS statt, nur der KMS-Host braucht von Zeit zu Zeit einen Kontakt. Einmal eingerichtet braucht man sich um die Aktivierung nicht mehr kümmern.
- MAK-Aktivierung: wird im Handbuch der Paedml 5 beschrieben, dort wird mit einer Aktivierungssoftware VAMT gearbeitet.
Eine andere Art der Aktivierung gibt es bei "Windows 7 Open License"-Lizenzen oder OFFICE 2010 nicht.
Verfahren:
- Sie kaufen zum Beispiel 60 Lizenzen.
- Auf Ihrer Verwaltungsebene bei OpenLizense werden Ihnen 100 MAK-Lizenzen zur Verfügung gestellt,
- ist ein Rechner aktiviert, haben Sie nur noch 99,
- findet eine Syncronisierung ohne das im "Paedml 5"-Handbuch beschriebene Verfahren statt, müssen Sie neu aktivieren und Sie haben nur noch 98.
- Sind die 100 verbraucht, müssen Sie MS kontaktieren.
Bei KMS haben Sie 5 KMS-Host-Freigaben. Ist ein KMS-Host defekt, können Sie noch 4 x einen KMS-Host aufsetzen, danach müssen Sie MS kontaktieren,um zum 6ten mal einen KMS-Host aufzusetzen zu können.
Helmut Burger
Frage: Auf Drängen unseres Kollegiums (und gegen unsere Empfehlung als Medienberater) haben wir Microsoft Office 2010 als Volumenlizenz angeschafft. Nun stellt sich aber heraus, dass alle Lizenzen aktiviert werden müssen. Eine Möglichkeit ist die Schlüsselverwaltung. Weiß jemand, wie das funktioniert?
Antwort: Du meinst Open Licensing? Wie mir bekannt ist, gibt es nur bis Office 7 diese Aktivierungsmethode, ab Office 2010 ist Open Licensing die Methode für Mehrfachaktivierung mit einem Key.
Wir verwenden seit einiger Zeit Office 2010 in unserer Schule und aktivieren die Clients mit der KMS-Methode; dazu habe ich einen "Windows 7"-Rechner als KMS-Host im Netz laufen, der für mich die automatische Aktivierung übernimmt.
Im Anhang schicke ich dir mal einen Leittext,
wie ich das mache; ich hoffe, der kann Dir helfen, eine Lösung zu finden.
Helmut Burger, Musterlösung-Mailingliste 17.7.2011
Einige wenige Daten müssen für Arktur ein wenig abgeändert werden.
Frage: Was ich an der im Handbuch beschriebenen Aktivierungsprozedur von Win 7 nicht verstehe, ist folgendes:
"Da nach dem synchronisierten Start eines Clients dessen Aktivierung wieder zurückgesetzt wird, müssen wir einen Mechanismus bereitstellen, der offline eine automatische Reaktivierung der Clientinstallation sicherstellt. Das Kommandozeilen-Interface des VAMT-Tools bietet diese Funktionalität, die man über ein Batchskript nutzen kann, das beim Start des Betriebssystems ausgeführt wird."
Inwiefern wird die Aktivierung eines Client nach synchronisiertem Start zurückgesetzt? Wenn ich den Master-Client (mit aktiviertem Win 7) klone, haben doch alle Clients das aktivierte Win 7 des Masterclients. Wozu dann eine "Reaktivierung" der Clientinstallation?
Und: warum benötige ich lt. Handbuch eine Volumenlizenz, wenn ich doch lauter geklonte Clients verwende, denen es ja im Prinzip egal sein dürfte, ob sie unter einer aktiverten Volumen- oder Einzelplatzlizenz laufen?
Antwort: du aktivierst Windows auf deinem Musterrechner, und nach dem Klonen und Neustart erkennt Windoof auf dem zweiten Client geänderte IDs des Bios, der Festplatte, des Grafikchips, der Netzwerk-MAC usw. auch bei baugleichen Rechnern und will neu aktiviert werden.
Ich bleibe so lange wie möglich bei WinXP (mit Volumenlizenz ohne Aktivierungsmist) und versuche bis dahin, die Kollegen von Ubuntu zu überzeugen...
Stefan Leßmann, Musterlösung-Mailingliste 25.7.2011
Variante:
habe hier gelesen, dass es bei einigen Probleme bezüglich der Aktivierung von Windows 7 gibt.
Ich wollte mal kurz meine Erfahrungen wiedergeben:
Bei uns besitzen alle Rechner eine Windows7-Professional-OEM-Lizenz. Bei den meisten Rechnern, die heutzutage
beschafft werden, dürfte das der Fall sein (siehe Aufkleber). Bei uns ist die Richtlinie so, dass wir OEM-Lizenzen ausnutzen müssen, bevor wir Volumenlizenzen anfassen. Aktivierungsserver sind zu aufwendig, insbesondere da man extra dafür eine Maschine laufen lassen muss.
Ich habe anfangs probiert, die vorinstallierte Windowsinstallation zu verwenden, hat eigentlich soweit funktioniert. Das System war aber zugemüllt und musste erstmal bereinigt werden. Auch mussten die Partitionen
umgebogen werden. Der Vorteil ist aber, dass ein Image der Installation auf allen Rechnern des Herstellers läuft und automatisch aktiviert ist. Voraussetzung ist allerdings, dass die Computer mit einer OEM-Lizenz ausgeliefert wurden.
Technisch bedeutet dies, dass sich im BIOS ein bestimmter Schlüssel befindet, der dem Windows sagt, dass es aktiviert ist (Stichwort SLIC2.0/2.1).
Wenn man nun ein frisches Windows installieren möchte, so hat man ein Problem, da man die Installation auf einem
bestimmten Rechner aktivieren muss. Es gibt aber eine Möglichkeit, den Aktivierungmechanismus der OEM-Installation zu verwenden. Dazu muss man sich das zum BIOS-Schlüssel passende Zertifikat und den Produktkey besorgen und kann dann Windows 7 mit Bordmitteln (slmgr) offline aktivieren. Das Zertifikat und den Produktkey kann man meist aus der OEM-Installation extrahieren bzw findet man bei Google. Der Produktkey und das Zertifikat ist übrigens bei allen ausgelieferten OEM-Installationen gleich.
Logischerweise laufen die entsprechenden Installationen nur auf Hardware der jeweiligen Hersteller. Also ein Image mit DELL-Zertifikat auf einem Fujitsu-Rechner geht nicht. Der beschriebene Weg geht übrigens auch bei Vista.
Man sollte aber nicht auf die Idee kommen, den Schlüssel ins BIOS von Computern zu packen, die keine OEM-Lizenz haben. Das wäre dann nicht mehr legal und keine gute Idee.
Wir verwenden im Moment die vom Hersteller gelieferte Installation, weil die sich soweit anpassen ließ und bereits alle Treiber hatte. Allerdings überlegen wir, ein neues Image auszurollen, was dann von uns komplett neu installiert wurde.
Dennis Giese, Musterlösung-Mailingliste 17. Mai 2011
Ps: Eine kurze Zusammenfassung zum Thema:
http://www.guytechie.com/articles/2010/2/25/how-slp-and-slic-works.html
Tags: Aktivierung, KMS, Lizenz, windows
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Letzte Änderung der FAQ: 2011-08-01 15:12
Autor: Helmut Burger, Stefan Leßmann, Dennis Giese
Revision: 1.7
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